SEBASTIAN DAEHNE

Aufklärung von Bürgern zur Flüchtlingssituation über eine Stadtteilkampagne. Ziel der Kampagne ist eine Aktivierung der Stadtteilbevölkerung zur ehrenamtlichen Mitarbeit.

„#ZuHauseInMoabit“ ist ein Pilotprojekt um ehrenamtliche Strukturen in einem Stadtteil zu bündeln und Menschen zur Mitarbeit in der Flüchtlingshilfe zu gewinnen.

Hunderttausende von Menschen erreichen in diesem Jahr Deutschland, weil sie aus ihrem Heimatland vertrieben wurden oder flüchten mussten. Diese Menschen suchen einen Ort an dem sie sich zu Hause fühlen können, weil es in ihrer Heimat nicht möglich ist. Auch wenn diesen Menschen an vielen Orten in Deutschland mit Abneigung gegenüber getreten wird, gibt es doch viele Menschen, die sich und ihre Talente einbringen möchten um in der Flüchtlingshilfe aktiv zu werden. Leider gibt es nicht immer eindeutige Anlaufstellen für diese Bürger. „#ZuHauseInMoabit“ soll im ersten Schritt eine Identifikation mit dem eigenen Stadtteil in den Vordergrund stellen. Die Frage „Warum ist Moabit dein zu Hause?“ soll Anwohner zur Auseinandersetzung mit dem Begriff „zu Hause“ bewegen. Die Antworten werden aufzeigen, dass auch Flüchtlinge ähnliche Wünsche an ein zu Hause stellen. Darauf aufbauend wird die Kampagne Möglichkeiten zum Engagement im Stadtteil aufzeigen und über soziale Netzwerke aktuelle Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten kommunizieren.




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